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Hudlhub für Große

Die Kleinmögel leben ja tiiiiiiiief unter der Erde von Hudlhub. Während es in meiner Geschichte für die kleinen Leser vor allem um die tierischen und erdkoboldigen Bewohner des kleinen, bayerischen Ortes geht, geht es in einem Roman für die Großen um die menschlichen Dorfbewohner und ihre ganz speziellen Eigenheiten.

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Ich freue mich sehr, dass „Hudlhub – Ein kriminell-kurioser Heimatroman“ von Mathias Petry jetzt beim SüdOst-Verlag erschienen ist. Das bayerische Dorf, in dem sich äußerst kuriose Dinge ereignen, hatte es mir von Anfang an angetan. „Dahoam is Dahoam trifft Pulp Fiction!“ heißt es beim Verlag über das Buch und ich finde, das trifft es ziemlich genau: Ein bisschen Satire, ein bisschen Krimi, ein bisschen Liebe und kriminelle Machenschaften, eingebettet in ein typisch bayerisches Dorf mit all seinen Eigenheiten.

Eine meiner Kinderbuchfiguren habe ich mir übrigens aus dem Hudlhub-Roman ausgeliehen: Luigi, der Hahn. Während sich der König des Misthaufens im Kinderbuch als äußerst hilfreich für Konrad erweist, hat er im Roman aber nur das Eine im Kopf…

Wenn ihr Lust habt auf eine kriminell-kuriose, bayerische Sommerlektüre: „Hudlhub“ gibt es ab sofort überall, wo es Bücher gibt!

Ich wünsche euch einen schönen Sommer,

eure Sabine

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Konrad im Katalog

Ich grüße euch herzlich aus Belgien, wo ich mir  – zusammen mit dem Kleinmann und dem Großmann – an der wunderbaren Nordsee gerade den Kopf freiblasen lasse, in dem Konrad und seine Freude gerade ziemlich wild herumspuken. Nachdem ich nämlich kurz vor meinem Urlaub die Textarbeit für „Konrad Kleinmögel und die verlorenen Farben“ fertig gemacht und die Geschichte auf ihre Reise zum Verlag geschickt habe, sind wieder kreative Kapazitäten frei und jeden Tag fallen mir neue lustige Details für eine Fortsetzung ein.

Und wieder einmal bin ich erstaunt, dass Konrad seinen ganz eigenen Kopf hat, was seine Geschichte angeht. Meine ursprüngliche Idee ist inzwischen nur noch eine kleine Nebenhandlung und Konrads Abenteuer wird ganz anders, als gedacht. Außerdem bekommt er weibliche Verstärkung, was ja auch nicht schaden kann 😉

Da passt mein Fundstück von heute ganz wunderbar dazu, schaut mal:

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Habt ihrs entdeckt? Moment, ich zoome mal ran für euch:

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Yay, da ist es – in der neuen Herbstvorschau vom Dix-Verlag! Ich freu mich so! Und ich kann es kaum erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Ein wenig wird es noch dauern, aber Vorfreude ist ja die schönste Freude – oder vielleicht eher: Papier ist geduldig! Ich nur so: Naja 😉

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr HIER durch den ganzen Katalog vom DIX-Verlag stöbern.

Ich bin dann mal wieder im Kopfkino bei Konrad und seinen Freunden und schicke euch stürmische Grüße,

Sabine

 

 

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Textarbeit

Konrad und die Kleinmögel haben sich in den letzten Wochen ein wenig ausruhen dürfen, während ich mich beim Schreiben vor allem an Gebräuchlichem abgearbeitet habe. Doch nachdem die Zeit verfliegt und noch ein wenig an Konrad gefeilt werden muss, ist nun ein wenig kleinmögelige Textarbeit angesagt – genau die richtige Arbeit für das scheußliche Regenwetter da draußen.

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Es ist schon eine Weile her, seit ich Konrads Geschichte gelesen haben. Und mit ein wenig Abstand liest man das, was man einst aus sich herausgeschrieben hat, plötzlich ganz anders. Aus der Distanz heraus lässt sich ein Text tatsächlich am Besten bearbeiten. Wenn man nicht mehr in der Geschichte steckt, nicht mehr so emotional involviert ist, ist ein viel neutralerer und technischerer Blick auf Worte, Sätze, Absätze möglich und man merkt, wo es noch rumpelt und zwickt im Textfluss, wo vielleicht ein anderes Wort, ein anderer Ausdruck besser passt – oder auch, wo man vielleicht auch einfach etwas wegstreichen kann. Wobei Kürzen tatsächlich nicht meine Lieblingsdisziplin ist. Als Schreiberling hängt man ja irgendwie an seinen Sätzen. Glücklicherweise gibt es wunderbare Menschen, Lektoren genannt, die einen genau dabei wunderbar unterstützen.

Aber besonders freut mich heute, dass ich auch beim distanzierten Lesen wieder glücklich mit Konrads Geschichte bin. So macht die Textarbeit gleich doppelt so viel Spaß. Dann zücke ich mal den Rotstift…

Regnerische Frühlingsgrüße,

eure Sabine

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Wieder eine Buchmesse, dieses Mal in Leipzig. Nachdem Konrad ganz alleine nach Frankfurt fahren durfte, bin ich dafür ganz ohne ihn nach Leipzig gefahren.

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Drei Tage, fünf Hallen und abertausende Bücher. So viele Geschichten – ein Leben ist viel zu kurz, um alle zu lesen.

Zehntausende Schritte durch lange Gänge, zahllose Stände, große und kleine Verlage, wuselnde Menschenmassen, fantasievoll verkleidete Cosplayer, so viele hoffnungsvolle Autoren, so facettenreiches Lesepublikum, spannende Begegnungen, inspirierende Lektüre…

Leipzig, ich mag dich!

 

Nächstes Jahr komme ich wieder. Und dann darf Konrad mit!

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Inspirierte Grüße,

eure Sabine

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Trockene Tinte

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Mein Jahresstart war wunderbar und jetzt, wo die Tinte unter dem Verlagsvertrag getrocknet ist, geht es zurück an die Werkbank, um in den nächsten Monaten aus Konrad Kleinmögel ein schönes Buch für kleine Leser zu machen.

Aber erst einmal möchte ich euch kurz den Verlag vorstellen, bei dem Konrads Abenteuer erscheinen wird. Der Dix-Verlag aus Düren ist noch ein ziemlich junger Verlag, 2009 von Dr. Elke Fettweis gegründet. Der Verlag gibt ein kleines, aber feines Programm für Kinder und Jugendliche heraus. Die Verlegerin hat es sich auf die Fahne geschrieben, besondere Bücher und literarische Lektüre für Kinder von 4 bis 14 zu verlegen. Ich freue mich sehr, dass Konrad ein Dix-Buch wird. Besonders den literarischen und gestalterischen Anspruch des Verlags finde ich toll – und dass alle Bücher ausschließlich in deutschen Druckereien mit Umwelt-Zertifizierung gedruckt werden, gefällt mir natürlich ebenfalls!

Ein wenig Arbeit liegt nun noch vor Heidi und mir, bevor das Buch zur Leipziger Buchmesse im März 2018 erscheint. Ein wenig Textarbeit ist noch zu tun, Heidi wird vor allem die Anpassung ihrer Illustrationen ans neue Format beschäftigen. Gerade entsteht das Cover für das Buch. Heidi hat in den vergangenen Tagen bereits ein paar tolle Entwürfe geschickt und ich bin gespannt, wie unser Buch am Ende aussehen wird… Ich hoffe, ich darf euch bald etwas zeigen 😉

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Und parallel dazu mischt sich Konrad gerade wieder fleißig ein und drängt mich dazu, sein neues Abenteuer aufzuschreiben. Jetzt, wo er gesehen hat, dass da draußen eine ganz andere Welt ist, ist der kleine Erdkobold offenbar nicht mehr zu stoppen…

Fröhliche Grüße, eure Sabine

 

 

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Glückspost

Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich hoffe, es hat bei euch ähnlich gut angefangen wie hier in der Kleinmögelwelt.

Wie ich euch ja bereits verraten habe, hatte ich direkt nach der Frankfurter Buchmesse erfreuliche Post von einem Verlag im virtuellen Briefkasten. Konrads Reisebegleitung Heike hatte die Verlegerin auf der Messe getroffen und sie überredet, einen Blick auf Konrad zu werfen. Mit großer Freude las ich die Mail der Verlegerin, die spontan Gefallen an Konrad gefunden hatte und sandte ihr das Manuskript mit den Illustrationen zu. Dann hieß es Warten…

Wie ihr euch vorstellen könnt, waren Heidi und ich ziemlich gespannt, wann wir etwas vom Verlag hören würden. Viele unserer kreativen Kollegen sind ja – leider – wahre Meister im Warten. Wer schon einmal versucht hat, ein Manuskript bei einem Verlag unterzubringen, weiß, wie viel Geduld es dafür oft braucht…  manche warten Monate, manche Jahre, manche auch völlig vergeblich.

Umso glücklicher waren wir, als nach gerade einmal einem Monat wieder eine Mail im Briefkasten war…

Und heute:

vertrag

Ein glückliches neues Jahr euch allen!

Freudig, Sabine

 

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…neues Glück!

…und schon ist das Jahr zu Ende. Ein Jahr, in dem viele wunderbare Dinge geschehen sind und Konrad hat eine große Rolle dabei gespielt. Noch Anfang 2016 war Konrad nicht mehr als eine Figur in meinem Kopf und seine Geschichte Buchstaben, Wörter, Sätze auf ein paar Seiten Papier.

konrad2016

Ich konnte zusehen, wie Konrads Geschichte durch Heidis Illustrationen lebendig wurde, wie er von einem abstrakten Wesen zu einem unverwechselbaren Charakter wurde. Und je länger ich Konrads Geschichte mit mir herumtrug, desto mehr Botschaften entdeckte ich in den Zeilen:

Nimm Gegebenes nicht einfach als gegeben hin. Hab Mut und suche deinen eigenen Weg. Sei neugierig. Entdecke, wie schön die Welt außerhalb deiner Komfortzone ist, lerne neue Wesen kennen und lerne von ihnen. Finde neue Freunde. Und dann komm zurück zu deiner Basis, erzähle von deinen Erlebnissen und Erfahrungen und sieh staunend zu, wie sich alleine dadurch das Gegebene verändert.

Im neuen Jahr geht es genau da auch weiter für Konrad, Heidi und mich: Das Gegebene verändert sich. Direkt nach Konrads Besuch auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich nämlich erfreuliche Post von einem Verlag im virtuellen Briefkasten…

Ich wünsche euch ein glückliches, gesundes, neues Jahr voller Mut, euren eigenen Weg zu gehen.

Dankbar, Sabine